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Wadenkrämpfe in der Nacht – Was kann man tun?

WadenkrampfPlötzlich eintretende Wadenkrämpfe in der Nacht gehören nicht wirklich zu den schönen Erfahrungen des Lebens. Nicht selten sind diese so stark, dass man sie, wenn man nicht rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, auch noch in den folgenden Tagen in seiner Wade „nachspürt“.
Im folgenden Artikel möchte ich euch nicht nur zeigen was man tun kann, wenn gerade solch ein Wadenkrampf auftritt, sondern auch wie man diesen vorbeugen kann, damit man hoffentlich künftig davon verschont bleibt und seinen Schlaf wieder ohne Angst genießen kann.

 

Soforthilfe bei Wadenkrampf

Wenn man gerade merkt, dass sich in der Nacht ein Wadenkrampf anbahnt, oder dieser bereits eingesetzt hat, dann sollte man schnell reagieren, denn dadurch kann man 1. die nächtliche Qual verkürzen und 2. Nachwirkungen in Form von Wadenschmerzen über die nächsten Tage verhindern. Das schlechteste was man tun kann ist eigentlich, den Wadenkrampf stillschweigend vorüberziehen zu lassen.
Um dem Wadenkrampf ein sofortiges Ende zu bereiten, sollte man, wenn möglich, am besten rasch aufstehen, den Fuß, dessen Wade betroffen ist auf die Zehenspitzen (mit „Zehenspitzen“ sind nicht wirklich die Spitzen der Zehen gemeint, sondern das vordere Drittel der Fußsohle)  aufstellen und dann zunehmend belasten.
Wenn das Fußende des Betts geschlossen ist, man also eine Möglichkeit hat sich wegzudrücken, dann kann man sich das Aufstehen auch sparen und setzt die Zehenspitzen (wieder ist das vordere Drittel der Fußsohle gemeint) einfach dort an und drückt stark dagegen.
So sollte der Wadenkrampf eigentlich augenblicklich verschwinden!

Wadenkrämpfen vorbeugen

MagnesiumOft treten Wadenkrämpfe in den Nacht nach heißen Tagen auf, an denen man viel getrunken hat, oder auch nach einem Abend voller Alkohol. Der Grund dafür ist darin zu finden, dass durch das viele Trinken der Körper Spurenelemente und Mineralstoffe verliert. Diese werden durch Urin und Schweiß aus dem Körper gespült. Besonders Alkohol ist hier ein großer Risikofaktor, denn auch der sogenannte „Kater“ oder „Hangover“ rührt von einem Verlust vieler wichtiger Stoffe her.
Besonders markant ist es, dass Wadenkrämpfe häufig dann auftreten, wenn ein Mangel an Magnesium besteht. Das kann ein allgemeiner Zustand sein, durch magnesiumarme Ernährung, oder eben ein temporärer Zustand, wie durch den Konsum von Alkohol. Um dem vorzubeugen empfiehlt sich ganz einfach die Zufuhr durch ein Nahrungsergänzungsmittel, wie das hier rechts, welches ich euch wärmstens empfehlen kann, da ich es selbst erfolgreich gegen meine Wadenkrämpfe einnehme!
Besonders, wenn man nach einer feuchtfröhlichen Nacht nach Hause kommt, empfiehlt es sich noch eine Tablette einzuwerfen, damit die Wadenkrämpfe keine Chance haben.
Für Menschen, bei denen Wadenkrämpfe in der Nacht ohne einen Zusammenhang mit vielem Trinken auftreten, empfiehlt sich die tägliche Einnahme. Ansonsten reicht es Magnesium nach Bedarf einzunehmen.

Wadentraining gegen Krämpfe

Zusätzlich hilft es, wenn man auch seine Waden etwas trainiert. Nein, keine Sorge; das ist kein anstrengendes Krafttraining, sondern eine leichte Übung, die man täglich ein Mal machen kann, um seine Muskeln vor den Krämpfen zu schützen.
Dazu stellt man sich einfach etwa schulterbreit mit beiden Beinen auf den Boden. Dann stellt man sich langsam auf die Zehenspitzen (vorderes Drittel der Fußsohle) verharrt kurz und lässt sich langsam wieder zurück, damit wieder die ganze Fußsohle leicht den Boden berührt. Das wiederholt man so oft, bis es ein wenig in den Waden zu ziehen beginnt, es also langsam anstrengender wird. Das reicht dann auch schon wieder für den Tag. Das regt die Muskeln an, aber nicht so sehr, dass es sich belasten würde und fördert die Durchblutung und somit die Versorgung mit Nährstoffen. Wenn man das täglich macht, kombiniert mit der Einnahme von Magnesium, dann sollen Wadenkrämpfe eigentlich keinr Chance mehr haben.

Liebe Grüße,

Euer Matthias

Artikelbild: composita @ pixabay.com

 

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