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Das Ende von My Advertising Pays?

My Advertising PaysIch unterbreche meine Auszeit, da es in der Causa My Advertising Pays wohl dem Ende zugeht und viele Menschen langsam realisieren, dass sie um ihr investiertes Geld geprellt worden sind.
Wichtig: Ihr seid nicht selbst dafür verantwortlich, weil ihr als „Unternehmer“ das Risiko hättet kennen müssen, wie es euch vielleicht jetzt einige Diamonds einreden wollen! Ihr habt nicht einfach die Entscheidung für My Advertising Pays getroffen und müsst jetzt eben mit den Folgen leben. Es ist nicht „Euer“ Unternehmen für das ihr euch frei entschieden habt, weil euch „niemand dazu gezwungen hat“.
My Advertising Pays war von Anfang an ein Schneeballsystem und niemals ein echtes Unternehmen. Ihr wurdet in betrügerischer Absicht von euren Sponsoren, Leadern und der Geschäftsleitung getäuscht; nur deswegen seid ihr eingestiegen.

Fragen, die euch jetzt auf der Zunge brennen

Im Folgenden darf ich ein paar Fragen beantworten, die für viele Mapper, die ihren Einsatz noch nicht wieder aus dem System haben, interessant sein dürften:

Neuestes UPDATE des Artikels: 09.01.2017 18:44

ACHTUNG – „MY ADVERTISING PAYS“ (MAP) HEISST JETZ „THE ADVERT PLATFORM“ (TAP)

Ist My Advertising Pays jetzt ganz am Ende?

Nicht unbedingt My Advertising Pays, aber euer Geld könnt ihr wohl abschreiben!
Warum?
Durch den seit Anfang September andauernden Stillstand des PS, den Auszahlungsstopp und jetzt auch noch die Absage dvon Tony Booth und Lynne Booth bezüglich des Berlin-Events, ist das Vertrauen in My Advertising Pays auf einem Tiefstand angelangt. Sollten tatsächlich wieder Auszahlungen möglich sein, dann würde der Großteil der Mapper wohl versuchen zumindest seinen Einsatz wieder herauszuholen. Das kann das Schneeballsystem aber unmöglich verkraften. Ein paar Glückliche bekommen ja aber vielleicht noch eine Auszahlung, also würde ich an eurer Stelle schnell sein, sollte es noch mal gehen!
Einzige Möglichkeit für My Advertising Pays wäre wohl Auszahlungsrestriktionen, zusätzlich zur 30-Tage-Sperre einzuführen und die Auszahlungen möglichst zu erschweren.
Allerdings dürfte der Punkt, wo weniger Geld durch neue, einzahlende Mitglieder herein kommt, als Auszahlungen anstehen, bei My Advertising Pays schon längst erreicht sein, was natürlich das Ende eines Schneeballsystems bzw. Ponzi-Systems bedeutet.
Einzige Hoffnung, die euch bleibt ist, dass My Advertising Pays kein Schneeballsystem bzw. Ponzi-System war und dass sie wirklich alle Mitglieder bezahlen können… ich denke aber, dass ihr an einem Punkt seid, wo ihr realisiert, dass diese Hoffnung wohl vergebens ist.
UPDATE: Zwischenzeitlich gab es ja ein Update von My Advertising Pays zu diesen Problemen. Wie erwartet gibt es auch in naher Zukunft keine Auszahlungen, weil es angeblich Probleme mit dem Kreditkarteninstitut gibt und die Gelder, die MyAdvertisingPays ja angeblich in Reserve hat, von diesem zurückgehalten werden… Nein; so etwas hatte niemand kommen sehen… 😀

Was ist jetzt wichtig?

Zunächst einmal solltet ihr von eurem Account und allem was My Advertising Pays betrifft Screenshots machen. Behaltet alles was ihr habt auf. Wenn ein Ponzi-System zusammenbricht, dann hat die Erfahrung gezeigt, dass sehr schnell Informationen, Videos, Aussagen von handelnden Personen und Unterlagen aus dem Netz verschwinden. Es ist dann auch fraglich wie lange die Website noch vorhanden ist, oder wie lange man noch Zugriff auf seinen Account hat. Deswegen speichert und sichert alles was euch bezüglich My Advertising Pays unterkommt. Und damit meine ich wirklich alles! Ihr werdet das möglicherweise noch für Anzeigen, polizeiliche Ermittlungen, das Finanzamt etc. brauchen!

Was kann ich tun, wenn ich Geschädigter bin?

Anzeige erstatten!
Gegen wen?
Gegen My Advertising Pays und gegen euren Sponsor.
Mit dem Sponsor ist es natürlich so eine Sache, weil viele selbst nicht wussten, dass My Advertising Pays ein Schneeballsystem ist und selbst betrogen wurden. Allerdings ist die Anzeige gegen euren Sponsor meiner Ansicht nach noch die beste Möglichkeit euer Geld zurückzubekommen, denn von My Advertising Pays werdet ihr nicht viel erwarten können.
Besonders wenn euch einer der großen, bekannten „Leader“ gesponsert hat, braucht ihr kein schlechtes Gewissen wegen einer Anzeige haben. Die meisten waren schon bei mehreren solcher Systeme und wussten von Anfang an, dass es sich um ein Schneeballsystem handelte. Das haben sie aber in Kauf genommen, um sich selbst zu bereichern und wohlwissend viele andere Menschen in dieses System gezogen. Die haben sich genug Geld damit ergaunert; nämlich euer Geld. Und wenn auch euer Sponsor in Saus und Braus durch My Advertising Pays gelebt hat, dann bitte habt kein schlechtes Gewissen und erstattet Anzeige gegen ihn.

Ich habe selbst Menschen für My Advertising Pays geworben. Was soll ich jetzt tun?

Je nachdem wie ihr mit euren Refs in Kontakt steht würde ich euch raten diese zu kontaktieren. Wenn ihr auch Geld verloren habt, also ich meine im Vergleich zu eurer Investition, dann ist es wohl für jeden ersichtlich, dass ihr ebenso von My Advertising Pays bzw. eurem Sponsor hinters Licht geführt wurdet. Für den Fall, dass eure Refs das nicht akzeptieren und euch dennoch anzeigen, würde ich euch raten, dass ihr noch möglichst vor ihnen selbst My Advertising Pays anzeigt und eben auch euren Sponsor. Es ist offenkundig, dass ihr selbst von My Advertising Pays betrogen wurdet und unwissentlich andere mithineingezogen habt. Rechtliche Konsequenzen wird es dann wohl keine geben. Diese Vorgehensweise würde ich empfehlen, wenn ihr selbst Geld durch My Advertising Pays verloren habt.
Für den Fall, dass ihr durch My Advertising Pays Gewinn gemacht habt, solltet ihr auch umgehend eure Refs kontaktieren und euch das mit ihnen ausreden. Damit es kein böses Blut gibt, solltet ihr auf jeden Fall anbieten ihnen ihre verlorene Investition zu ersetzen. Es ist nun einmal so, dass in einem Schneeballsystem bzw. Ponzi-System das Geld einfach umverteilt wird. So gesehen habt ihr nun mal ihr Geld und das solltet ihr ihnen wiedergeben. Versucht so zu verhindern, dass Anzeige gegen euch erstattet wird, denn ansonsent kann es deutlich ungemütlicher werden, als euren Refs ihr investiertes Geld zu ersetzen. Es steht ihnen zu, denn ihr tragt Mitschuld, dass sie es verloren haben. Nur weil ihr euch nicht richtig informiert habt und die Gier euch blind für kritische Informationen gemacht hat, habt ihr sie in dieses Schneeballsystem hineingezogen. Warnungen gab es genug, deswegen hättet ihr zumindest darauf verzichten können andere für My Advertising Pays anzuwerben!

Die Geschäftsleitung sagt, dass eine Auszahlung nur wegen des Kreditkarteninstituts nicht möglich ist. Soll ich mit einer Anzeige nicht lieber zuwarten?

Den Letzten beißen die Hunde!
Es gibt meiner Ansicht nach lediglich 2 Möglichkeiten:
1. My Advertising Pays ist pleite bzw. das Schneeballsystem zusammengebrochen und nutzt diese vorgeschobenen Probleme als Ausrede, um keine Zahlungen mehr vorzunehmen.
2. Das Kreditkarteninstitut hat wirklich die Geldmittel eingefroren, weil sich eine Behörde eingeschaltet hat, die MAP als Schneeballsystem bzw. Ponzi-System aus dem Verkehr ziehen wird.
Bitte glaubt den Ausreden und Ablenkungen den Verantwortlichen nicht. Es ist doch immer das gleiche Muster, wenn solch ein System zusammenbricht und immer sind schlussendlich die Zahlungsanbieter schuld.
Ich habe die Entwicklung der letzten Zeit übrigens schon in meinem ursprünglichen Artikel bezüglich MAP vor einem Jahr voraugesagt (übrigens alles noch nachlesbar unter wirklichskeptisch.wordpress.com/map/map-teil-1/ und wirklichskeptisch.wordpress.com/map/map-teil-2/). Hier noch einmal die Textstelle zur Erinnerungen (und für alle die meine ursprünglichen Artikel nicht kannten):

Was passiert wenn der Neumitgliederzuwachs stagniert?

Sollte My Advertising Pays ein sog. Schneeballsystem (oder Ponzi-System) sein, dann muss man wissen, dass ein Ponzi-System nur so lange funktioniert, wie es einen regen Zuwachs an Neumitgliedern gibt. Und dabei muss hier der Zuwachs überproportional sein zu jenen Mitgliedern, die langsam anfangen sich Geld auszahlen lassen (Stichwort: Schneeballsystem). Denn wie schon erwähnt werden die Auszahlungsanforderungen der alten Mitglieder durch die Investitionen der neuen Mitglieder gedeckt.
Aus meiner Erfahrung mit anderen Systemen kann ich euch ungefähr die folgende Entwicklung prophezeien, sollte der Umstand der Stagnation eintreten und die Auszahlungswünsche bei einem Ponzi-System überhand nehmen:
Zunächst wird das System einfach nicht mehr auszahlen bzw. die Auszahlungen immer mehr Zeit in Anspruch nehmen, bis dann eben nicht mehr ausgezahlt wird. Nach einigen Anfragen, bei denen zunächst gesagt wird, dass alles bald wieder wie gewohnt funktioniert, wird verkündet, dass es sich um einen „Bug“ handelt und die Techniker eifrig an einer Lösung des Problems arbeiten. Wenn der „Bug“ dann behoben ist, wird es Probleme mit dem Zahlungsanbieter geben, für die das System nichts kann, weil sie ja keinen direkten Einfluss auf den Zahlungsanbieter haben.
Auch hier wird man an einer Lösung arbeiten; wahrscheinlich den Wechsel zu einem anderen Auszahlungssystem in Aussicht stellen. Das wird auch der letzte Stand der Dinge bleiben und Anfragen mit dieser Aussicht vertröstet werden, bis einfach auf Anfragen gar nicht mehr reagiert wird. Zu guter Letzt verschwindet die Website und mit ihr euer ganzes Geld.
Ende der Gesichte!

Natürlich könnt ihr beobachten und euch vergewissern, dass die bösen Hater und Trolle nun doch von Anfang an recht hatten, aber wenn ihr zu lange wartet, dann heißt es eben: Bitte hinten anstellen!
Kurzum: Wenn ihr euer Geld noch einmal sehen wollt, dann müsst ihr tätig werden. Von My Advertising Pays selbst habt ihr nichts mehr zu erwarten!

Gibt es seriöse Alternativen zu My Advertising Pays?

Wenn ihr unter Alternativen andere Rev-Share-Programme meint, bei denen man Geld einzahlt mit dem man irgendwelche Packs oder Anteile kauft, dann täglich klickt bzw. Werbung anschaut und man je mehr Anteile/Packs man hat, umso besser verdient; dann nein, so etwas gibt es nicht, weil alle davon Ponzi-Systeme sind!
Man kann mit Klicken und Werbung ansehen zwar über das Internet seriös Geld verdienen, allerdings bewegt sich da die Vergütung pro angesehener Werbung im untersten Cent-Bereich; mehr ist das Ansehen von Werbung für einen Anbieter nämlich nicht wert, wenn ihr es nur aus dem Grund macht, dass ihr Geld verdienen wollt. Für jede Werbung, die man ansieht, Umfrage an der man teilnimmt oder Mikro-Job den man erledigt, bekommt jeder der ihn macht das Gleiche und nicht der eine 10 Cent und der andere 100 Euro, nur weil er mehr Packs, Anteile oder was auch immer hat.
Affiliate Marketing, ein Ausdruck mit dem euch erklärt wurde was ihr da bei MAP eigentlich tut, funktioniert, allerdings erhielt dieser Ausdruck durch MAP für mich einen fahlen Beigeschmack. Ich selbst lebe hauptberuflich von Affiliate Marketing und möchte euch deswegen sagen, dass dahinter viel Arbeit steckt. Der Vorteil gegenüber „normaler Arbeit“ ist einfach, dass eure einmal geschaffenen Websites nicht einfach verschwinden und ihr euch, bei stetigem, zielgerichtetem Traffic (vorzugsweise über Google), ein passives Einkommen aufbauen könnt. Das geht aber nicht so einfach von heute auf morgen. Was ihr aber bisher bei MAP gemacht habt, bzw. was euch gesagt wurde was ihr zu machen habt, ist sehr weit von echtem Affiliate Marketing entfernt.

Der Profit Share ist ja nicht garantiert und das habe ich auch mit den AGB bestätigt. Wie soll ich denn da MAP anzeigen?

Für alle, denen ihre Sponsoren, Diamonds und Leader einreden wollen, dass da anzeigentechnisch nichts zu machen ist, weil der Profit Share nicht garantiert ist, einmal ein ganz anderer Ansatz, fernab vom Thema Schneeball- bzw. Ponzi-System: Rein deswegen, weil ihr möglicherweise Geld in eurer Balance habt, das euch MAP jetzt nicht ausbezahlt, welches euch aber zusteht, könnt ihr bereits Anzeige erstatten. Das hat nichts mehr mit dem Profit Share zu tun, weil das Geld bereits in eurer Verfügungsgewalt ist. Dieses Geld steht euch zu; egal ob der Profit Share garantiert ist oder nicht. Dieses, nämlich euer Geld, wird euch aber von My Advertising Pays vorenthalten!

Die Diamonds sagen, dass es nichts bringt seinen Sponsor anzuzeigen! Stimmt das?

Ha, was sollten sie denn Anderes sagen? Immerhin geht es um ihren Ar***!
Ob die Anzeige gegen euren Sponsor gerechtfertigt ist, das wird dann schon die Justiz prüfen und, von Fall zu Fall, individuell entschieden! Wenn ihr es aber unversucht lasst, was natürlich den Diamonds am liebsten wäre, dann werdet ihr es nicht erfahren und habt eine gute Möglichkeit vertan euer Geld wiederzubekommen. Besonders wenn ihr mit Versprechen wie „Wenn ihr 100 CP kauft seid ihr in einem Jahr Diamond“, „100% secure & stable cash flow!“, „Es ist unmöglich kein Geld zu verdienen“, etc. für MAP von eurem Sponsor geworben wurdet, dann ist dieser meiner Ansicht nach sehr wohl in die Verantwortung zu nehmen. Sonst könnte ja jeder das Blaue vom Himmel erzählen, was bei MAP in vielen Fällen wohl getan wurde, nur damit sich jemand als Ref einschreibt und der Sponsor davon profitiert. Ich denke, dass jedem klar sein dürfte, dass dies nicht rechtens sein kann.
Wenn My Advertising Pays auch früher oder später von der Justiz als Schneeballsystem enttarnt wird, was es meiner Ansicht nach ganz klar ist, dann sieht die Sache noch einmal ganz anders aus, da rein das Anwerben für Schneeballsysteme bereits strafbar ist. Deswegen Anzeige gegen MAP nicht vergessen, da sie euch euer Geld aus der Balance nicht auszahlen und hin auf den Verdacht eines Schneeballsystems!

Lasst euch von den Diamonds keinen Sch*** einreden!

Diesmal keine Frage, aber noch einmal ein Aufruf meinerseits, weil ich gerade auf ein Paradebeispiel dafür gestoßen bin, was euch die Diamonds jetzt versuchen einzureden. Die Wahrheit ist: Denen geht der Ar*** auf Grundeis, weil sie Angst haben, dass einige der kleinen Mapper nicht die Hände in den Schoß legen und sich mit der Situation einfach so abfinden!
Auch auf die Gefahr hin, dass der Herr jetzt auf sein YouTube-Video ein paar Aufrufe mehr bekommt als sonst; das ist aber genau das Geschwafel auf das ihr nichts geben sollt. Ihr seid nicht schuld und es ist nicht eure eigene Verantwortung, wenn ihr Geld mit MAP verloren habt!
Und noch viel wichtiger: Ihr könnt etwas dagegen tun
Das Video startet an der betreffenden Stelle:
https://www.youtube.com/watch?v=Y_GKKsageEs&feature=youtu.be&t=8m59s
(Bin mal gespannt, ob das Video so online bleibt 😀 )

Weitere Fragen

Ich werde versuchen hier immer wieder neue Aspekte aufzugreifen und eure jetzigen Möglichkeiten zu beleuchten. Ich darf euch auch bitten mir einfach zu schreiben, worüber ihr mehr erfahren wollt. Ich werde eure Fragen sodann hier öffentlich beantworten (natürlich anonym), da diese bestimmt für viele interessant sein werden, denn ihr sitzt nicht alleine in diesem Boot. Im Gegenteil; der Großteil hat durch My Advertising Pays Geld verloren (bzw. wird Geld verloren haben werden), so wie das für Ponzi-Systeme nun mal üblich ist. Es ist wichtig, dass man die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht und sie jeden einzelnen ergaunerten Euro an euch zurückzahlen müssen, sofern das möglich ist!

Liebe Grüße,

Euer Matthias

Artikelbild 88059901 – no stupidity © kikkerdirk – fotolia.com

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66 Responses to Das Ende von My Advertising Pays?

  1. Ronald says:

    Hallo Matthias,
    spitzen Artikel! Deine Artikel lese ich immer wieder gerne. Als Geschädigter weiß ich welche Schritte ich einzuleiten habe.

    Gruß Ronald

    • Matthias says:

      Alles sichern und ab zur Polizei mit dir. Vor Allem sollte das Vornehmen von Screenshots gleich passieren; ich habe nämlich gehört, dass die Website am 19. für 2 Tage offline gehen soll. Wer weiß, ob dann noch alles ist wie es war!

      LG Matthias

  2. shtt says:

    Hallo Matthias,

    vielen Dank für das Update!

    Vielleicht steht ja mit Evo Binary schon der nächste große Coup bereit 😀

    Von der Aufmachung auf jeden Fall sehr ähnlich.

    Gruß

  3. Anette says:

    Hallo Matthias,

    vielen Dank für diesen Post. Ich würde gerne wissen, wenn Refs/Sponsoren schon von Anfang an aber auch mitgeteilt haben, das dies unter Umständen ein Schneeballsystem sein kann, also davor warnen, das man seinen kompletten Einsatz verlieren kann (wie auch die Warnungen bei Tradingplattformen). Hat ja eine Anzeige so ja nicht viel Sinn, schließlich wurde man ja auf der z. B. Webseite ja vom Risiko in Kenntnis gesetzt und hat es mit dem Wissen oder Nichtwissen (da einfach ausgeblendet) sein Geld investiert. Daher würde ich das nicht als strafbare Handlung sehen. Wie würdest du dann diesen Fall sehen?

    • Matthias says:

      Tradingplattformen sind nicht illegal, Schneeballsysteme schon! Eine Anzeige hat immer Sinn; so lässt man seine Möglichkeiten nicht ungenutzt! Ob diese dann tatsächlich berechtigt ist oder nicht, bleibt der Justiz zu beurteilen! Und auch wenn du aufgrund solcher Umstände deinen Sponsor nicht anzeigen möchtest (bleibt ja dir überlassen, ob du alle Register ziehen möchtest, um deine Investition wieder zu bekommen), dann kannst du zumindest MAP anzeigen!
      Wenn du dann wieder das Argument von Diamonds hörst, dass der Profit Share nicht garantiert ist, dann gib‘ bitte darauf nichts. Das ist Aufgabe der Justiz zu beurteilen, ob dies bezüglich Schneeballsystem einen Unterschied macht oder nicht. Aber, nur um das auch mal anzusprechen, rein deswegen, weil du möglicherweise Geld in deiner Balance hast, dass dir zusteht und MAP, aus welchen Gründen auch immer, dir nicht ausbezahlt, kannst du schon eine Anzeige erstatten; egal ob Schneeballsystem oder nicht. Das hat auch nichts mit dem nicht garantierten Profit Share zu tun! Das Geld in der Balance ist bereits dein Geld und das enthält dir MAP vor!

      LG Matthias

      P.S.: Anwerben für ein Schneeballsystem ist meines Wissens nach strafbar; da spielt es gar keine Rolle ob du deinen Refs sagst, dass es eines ist oder nicht. Der springende Punkt ist ja auch, dass du direkt von deren Anmeldung profiterst!
      Wenn du jemanden Drogen verkaufst und sagst, dass diese möglicherweise illegal sind, macht es auch keinen Unterschied.
      Aber wie gesagt; das ist dann Sache der Justiz dies zu beurteilen und die Ausführungen hier spiegeln nur meine Auffassung wieder.
      Kurzum: Wenn du Geschädigter bist würde ich alle Register ziehen. Wenn du Nutznießer bist, würde ich versuchen mit meinen Refs eine Lösung zu finden, indem du anbietest ihnen ihre Investition zu ersetzen, und so eine Anzeige gegen dich zu verhindern.

  4. Heinz says:

    Für 6 Monaten sind keine Auszahlungen möglich. Danach sollte es wieder funktionieren.

  5. Sven says:

    Eins schreibt euch aber bitte hinter die Ohren, liebe (ex) Mapper:

    Es mag stimmen, dass ihr nicht Schuld daran seid, dass ihr betrogen wurdet.

    Aber geht VERDAMMT NOCHMAL in euch und fragt euch selbst, wie beschissen ihr euch eventuell zu manchen Leuten verhalten habt, die euch von Anfang an die Wahrheit gesagt haben. Entschuldigt euch eventuell sogar dafür! Bei vielen ist nicht nur Geld auf der Strecke geblieben, sondern es wurde auch eine sehr dunkle Seite in der Persönlichkeit aufgedeckt. ARBEITET AN EUCH! Wärt ihr in der Lage gewesen, euch mit Kritik auseinanderzusetzen, hättet ihr nie bei dem Mist mitgemacht.

    Hört auf, eure eigene Wahrnehmung als das Non-plus-Ultra zu sehen! Man sieht ja, wo das hingeführt hat.
    Diesen Wesenszug haben im Grunde genommen alle Mapper und er ist scheußlich! Und letztlich seid ihr selbst die Deppen, denen man kein Wort mehr glaubt und nichtsmehr anvertraut. Obendrein verlassen euch die Freunde und Bekannten, die ihr angegiftet habt.

    Macht nicht so weiter! Ändert euch! Dann seid ihr auch gewappnet für das nächste Ponzi. Wenn nicht, wird das nicht das einzige System sein, auf das ihr in eurem Leben reinfallen werdet.

    • Kreis says:

      Hallo Sven, dein Kommentar trifft es auf den Punkt. Respekt, sehr gut formuliert und geschrieben. Auch in meinem Bekanntenkreis habe ich Mapper, die meinen man wolle ihnen böse wenn man sie mit der Wahrheit konfrontiert. Aber so langsam löschen sie ihre Werbeanpreisungen in Facebook und haben wohl selbst gemerkt in welchen Mist sie da getappt sind. Auch Seiten wie „…..Geld verdienen.com sind nicht mehr erreichbar. Und wie Du schreibst, haben Sie im großen Stil unzähligen Leuten das Geld aus der Tasche gezogen um ihren „Diamont Status“ zu erreichen und um ihren Profit daraus zu schlagen. Hoffe nur, dass man als Geschädigter gegen die angeblichen Freunde vorgehen kann und vielleicht noch etwas von seinem Geld sieht. Aber denke wo nix mehr ist, da gibt es auch nix zu holen.

  6. Russig says:

    Matthias, dir fehlt schon einige Jahre sehr viel Hirn, nur deswegen ist es dir möglich immer wieder diesen Stuss zu schreiben!
    Ihr anderen tut mir nur Leid, wenn ihr auf diesen Nichtskönner schaut und ihm glaubt!
    Ansonsten einfach ohne Worte ……

  7. Russig says:

    Matthias, dir fehlt schon einige Jahre sehr viel Hirn, nur deswegen ist es dir möglich immer wieder diesen Stuss zu schreiben!
    Ihr anderen tut mir nur Leid, wenn ihr auf diesen Nichtskönner schaut und ihm glaubt!
    Ansonsten einfach ohne Worte ……

    Ach ja, ich hatte vergessen dich zu warnen, könnte sein, dass auch du bald mit dem Gericht zu tun haben wirst ….

  8. Anton Grün says:

    Bin zufällig auf die Seite hier gekommen. Bin selber bei MAP (sollte sagen „war“), allerdings nur in kleinem Stil zum ausprobieren. Hatte gehofft es funktioniert noch bis 2017, aber…. Pech.

    Ich kann nicht verstehen, wie jemand jetzt noch Werbung für MAP machen kann, bzw. das einige (auch auf anderen Webseiten) nicht kapiert haben, daß es vorbei ist und dann muss ich mir auch noch irgendwelche dümmlichen Durchhalteparolen durchlesen. Das ärgert mich maßlos.
    Es ist vorbei und wer sein Geld noch nicht verdient hat, der hat Pech gehabt….. so wie ich.

    „Game Over“

    • Matthias says:

      Wenn du mit falschen Versprechungen in dieses System gezogen wurdest, dann wehre dich und erstatte Anzeige! Man muss sich mit dem Verlust seines Geldes nicht abfinden, denn man kann etwas dagegen tun und es sich zurückholen!

  9. Anton Grün says:

    Lohnt sich nicht, wegen 300 €. Und dann gehen noch Steuern ab. Nein danke. Wollte das ganze nur mal testen.
    Zudem hatte ich ja ein bisschen geahnt, daß es ein „besseres Schneeballsystem“ ist.
    Dessen sollte sich eigentlich jeder, der ein bisschen Verstand hat, bewusst sein.

    Aber Danke. Auch für Deine ganzen Infos und Tipps.

  10. Alexander says:

    Wenn Map betrügen wollte, dann wäre es weiter gelaufen denn es gehen mehr Gelder rein als raus.
    Die Probleme werden sicher bald gelöst, denn die Banken können auf der dauer nicht fremde Gelder der jeweiligen Maper einfrieren.
    Grüße
    Facebook: L’oasi Martignana di Po

  11. Capobertl says:

    Nun, ich glaub der Anfang vom Ende ist gekommen.
    VX- Gateway ist in dissolution (Liquitation)
    Siehe link:
    https://www.vxgateway.com
    Die Gelder werden wohl den Besitzer gewechselt haben

  12. Anti-Ponzi says:

    Zitat: „Lohnt sich nicht, wegen 300 €“.

    Jetzt überlegt mal wenn 10 tsd. Mapper so denken.
    Dann freuen sich die Drahtzieher von dem Ponzi über 3 Mio. € leicht verdientes (betrogenes) Geld.

    Apropo…ihr wisst das VX Gateway sich nun aus dem Staub macht?
    Ich erkläre euch mal wo euer geblieben ist:
    80% beim Ponzi-Betreiber und 20% bei euren ah so netten Sponsor, welche euch ja nur helfen wollten *hust*.

    Es ist nun das eingetreten was MAP & VX zusammen lange geplant haben (Schneeballsystem).
    VX Gateway Seite hat Fake-Insolvenz angemeldet.

    • Anton Grün says:

      Tja, wen soll ich denn verklagen? Meinen Sponsor? Ist nur ein kleines Licht und selber sein Geld los.
      Zudem will ich mir ein neues Auto kaufen :-)) und hab keine Lust noch viel Geld für einen Anwalt auszugeben.
      Daher hake ich die Sache als mittelprächtige Erfahrung/Test ab.

      Falls jedoch eine Sammelklage geplant ist, von wem auch immer, da wäre ich dabei.

      Schönes Wochenende!

      • Matthias says:

        Ach, du brauchst doch niemanden zu verklagen und Geld für einen Anwalt auszugeben! Davon schreiben zwar immer alle, aber das ist doch gar nicht nötig! Es reicht eine Anzeige; Betrug ist doch immer noch ein Straftatbestand! Nur mal so als Tipp; deswegen schreibe ich hier nicht von Klagen sondern von Anzeigen; ist viel einfacher! Aber natürlich kann man sich auch diesbezüglich einen Anwalt suchen!
        Natürlich verstehe ich, wenn du auch darauf keinen Bock hast, aber es ist halt schade, wenn so viele betroffen sind und sich niemand wehrt!

  13. Anti-Ponzi says:

    Eins möchte ich noch vom Herzen loswerden.

    Punkt 1:
    Viele Mapper beschimpften Matthias zu unrecht als Hater oder Neider.
    Auf was soll er bittesehr neidisch sein? Das euer Geld weg ist? Er wollte euch nur warnen und hat dafür seine Zeit und sogar Geld geopfert.
    Weil er ein inneres Rechtsbewusstsein hat.

    Gerade jetzt in der Situation…wie hilft euer MAP-Sponsor euch momentan? Mit Durchhalte-Parolen oder Ignoranz? Oder gar mit einer neuen Ponzi Programm-Empfehlung?
    Schaut euch nun die Homepages von euren Sponsoren an. Die meisten Down bzw. etliches über MAP gelöscht.

    Wenn ihr draussen einen Dieb bemerkt, welcher eine hilflose Person ausrauben will…geht ihr dazwischen und hilft dem Opfer aus Zivilcourage oder verschliesst ihr feige eure Augen nach dem Motto „Geht mich nichts an“.
    Matthias hat Zivilcourage bewiesen und verdient in meinen Augen mehr Respekt als irgendwelche Mapper die wegen Provisionen gelogen haben.

    Punkt 2:
    Viele deutsche Mapper zeigen mit dem Finger auf Matthias das er ja erotische Tipps in seinem Blog geben würde und er dadurch automatisch unseriös sei.
    Hallo? Wir sind alle mit Bravo-Zeitschriften aufgewachsen wo wir Dr. Sommer Tipps gelesen haben.
    Deutschland ist nachweislich die Nr. 1 wenn es darum geht im Inet erotische Filme anzuschauen. Wir sind sozusagen Weltmeister darin ^^ (Statistik 2015).

    Jeder Mapper der einen auf prüde tut und mit dem Finger auf Matthias zeigt schaut sich im geheimen selber Erotik-Filme an.
    Ich selber schaue ab und an Pornos. Sogar mit meiner Freundin zusammen und lerne neue Sachen die wir auch zusammen umsetzen.
    Und? Bin ich deshalb nun „unseriös“? Habe ich damit jemandem wehgetan?

    Also Mapper hört bitte auf Matthias als unseriös zu bezeichnen nur weil er erotische Tipps gibt.
    Ihr seid halt Heuchler die sich zuhause regelmäßig Pornos reinziehen und einen runterholen aber vor einer Gesellschaft einen auf Prüde und Brav tuen. Real-Talk.

    Meine persönliche Meinung 🙂

  14. Jörg S. says:

    Hallo Zusammen,
    ich habe gegen Myadvertisingpays am 07.10.2016 bei der Polizei Anzeige erstattet. Ich kann jedem Geschädigten nur Mut machen, es auch zu tun. Das Geld bekommt man deswegen vielleicht auch nicht wieder, aber je mehr Personen Anzeige einreichen, desto mehr werden sich die Behörden bei den Ermittlungen anstrengen. Und so kann jeder von uns wenigstens einen Beitrag dazu leisten, das Betrügern das Handwerk gelegt wird. Ausserdem bedeutet der Schritt zur Polizei, sich von seiner Opferrolle zu befreien und den Tatsachen ins Auge zu sehen. Das ist nicht einfach, macht unter´m Strich aber frei und man fühlt sich besser!

    • Matthias says:

      Bravo Jörg und vielen Dank für dein Kommentar!
      Ich ziehe meinen Hut vor dir! Du hast einen wichtigen Schritt gemacht, denn nur so kann man etwas verändern! Gäbe es mehr Menschen, die einfach nicht auf ihrem Ar*** sitzen bleiben und sich wehren, dann würden solche Betrüger nicht mehr so leichtes Spiel haben, aber du gehörst einer seltenen mutigen Spezies an, die wir leider zu selten sehen!
      Gut gemacht; du hast das Richtige getan!

    • Tim says:

      Hey Jörg,
      hast du vl Lust eine Abschrift deiner Anzeige hier mit uns zu teilen, damit wir uns selbst keine Gedanken darüber machen müssen, was alles wichtig wäre zu erwähnen? Ich denke, ein solches Papier würde auch viele ermutigen ebenfalls diesen Schritt zu gehen.
      Oder reicht es wohl einfach zur Polizei zu gehen und denen stur alle Fragen zu beantworten?
      Liebe Grüße!

      • Jörg S. says:

        Hallo Tim,
        die Polizei darf mir keine Kopie / Abschrift mitgeben. Aber die für das deutsche Postleitzahlgebiet 87616 zuständige Behörde hat meine Anzeige aufgenommen.
        Von mir wollte die Polizei haarklein alles wissen: wie ich dazu gekommen bin, von wem ich davon erfahren habe, auf welches Konto ich mein liebes Geld hin überwiesen habe, ich musste mich ausweisen, ob ich Namen von den wirklichen Empfängern des Geldes kenne, wann ich angefangen habe bei MAP zu „investieren“, die Beweggründe, was man mir / was MAP mir versprochen hatte. Weiterhin habe ich von meinem Account bei MAP Screenshots angefertigt und diese in ausgedruckter Form den Behörden zur Verfügung gestellt. Das Verhör war sehr ausführlich und deswegen würde ich dir empfehlen, dich vor dem Gang zur Polizei ein wenig darauf vor zubereiten. Vielleicht kannst du vorher einen Termin ausmachen. Nimm auch alle Adressen und Daten mit, die du im Zusammenhang mit MAP ausfindig machen kannst (Impressum / Google). Kann sein das der Sachbearbeiter ein paar (gerechtfertigte) Bemerkungen darüber macht, warum man sein Geld einfach so wegwirft, aber die muss man einfach demütig ertragen. Es dient letztlich einer guten Sache. :-]
        Schönen Tag!

        • Matthias says:

          Hallo Jörg!
          Ich möchte einfach noch einmal hervorheben wie toll ich es finde, dass du diesen Schritt gegangen bist. Ich habe schon mit so vielen Mappern gesprochen, die ab 2.000€ aufwärts bei MAP investiert haben, sich daraus das große Geld versprochen haben, aber jetzt, wo sie Geld verloren haben, zu faul sind eine Anzeige bei der Polizei zu machen. Die haben schlichtweg einfach keine Lust dazu, weil sie sich darüber keine Gedanken machen wollen. Da schreiben sie ihr Geld lieber als Lehrgeld ab, als einen halben Tag in eine Anzeige samt Vorbereitung zu investieren. Aber für den investierten Betrag ein Monat gearbeitet haben… da werde einer schlau daraus!
          Also, wirklich Hut ab Jörg! Nachdem ich mit so vielen (Ex-)Mappern gesprochen habe, kann ich den Wert deiner Tat nicht hoch genug würdigen!
          LG Matthias

          • Jörg S. says:

            Hallo Matthias,
            Vielen Dank für die Lorbeeren. Noch habe ich kein Ergebnis der polizeilichen Ermittlungsarbeit erhalten, aber ich werde hier berichten, sobald ich etwas zu wissen bekomme. Meinem Gewissen hat der Gang zur Polizei auf jeden Fall schon geholfen. Allein deswegen war der Schritt gut.
            Gruß Jörg

          • Jörg S. says:

            Hallo Zusammen,
            es tut sich was bei MAP. Habe eine E-Mail nach Hause bekommen.
            MAP lobt und preist sich selbst. Lädt mich für Dezember 2016 zu einer Party nach Manchester ein. Soll dafür zwischen 135.-€ und 235.-€ zahlen. Dummerweise hat MAP vergessen mir die Adresse zu nennen. Sonst könnte ich ja glatt mal hinfahren und mir mein Geld wiederholen…ha..ha..ha..
            Habe auf die E-Mail geantwortet und gebeten, mir mein sauer verdientes Geld zurück zu geben. Kurze Zeit später erhielt ich die Antwort: die verwendete E-Mail Adresse existiert nicht. Konnte schon wieder kein Vertrauen in MAP gewinnen.
            Auf jeden Fall versuchen sie, Geld zu bekommen. Nur mit dem Auszahlen tun sie sich irgendwie schwer.

          • Jörg S. says:

            Hallo Zusammen,
            zum Bearbeitungsstand meiner Anzeige gegen MAP muss ich heute leider mitteilen, dass mir die zuständige Staatsanwaltschaft mitgeteilt hat, dass das Verfahren eingestellt wurde, weil der Täter nicht ermittelt werden konnte. 🙁
            Leser mögen dies als eindeutigen Warnhinweis betrachten und einen großen Bogen um „Firmen“ wie MAP oder ähnliches machen! Egal wie bunt die Seite aussieht, die Verantwortlichen verstecken sich erfolgreich hinter fadenscheinigen Internetadressen auf irgendwelchen weit entfernten Südseeinseln.
            Es bleibt ein Hoffnungsschimmer: Wenn ich Hinweise auf die Täter habe, kann ich die Justiz jederzeit darüber informieren und um Wiederaufnahme des Verfahrens bitten. Allen Geschädigten und Lesern wünsche ich dennoch frohe Weihnachten.

          • Matthias says:

            Dass du die Anzeige gemacht hast, war ein sehr sehr wichtiger Schritt. Noch einmal Dank und Respekt dafür!
            Es war uns von Anfang an klar, dass es schwierig werden würde aus Deutschland gegen die Betreiber von MAP bzw. MAP selbst etwas auszurichten. Deswegen auch der Ratschlag sich vorzüglich an den jeweiligen Sponsor zu halten und auch diesen, wenn der Verdacht auf wissentlichen Betrug besteht, anzuzeigen. Bei ganz vielen kann man davon ausgehen, dass sie von Anfang an wussten was MAP für ein System war. Die meisten haben ja schon an mehreren solcher Schneeballsysteme teilgenommen. Da wäre eine Anzeige sehr wichtig, sonst treiben sie das Spiel einfach mit dem nächsten System weiter, ohne jemals Konsequenzen zu erfahren.
            Bezüglich der Verfolgung von MAP selbst liegen mir aber Informationen vor, die mich durchaus positiv in die Zukunft blicken lassen. Deine Anzeige war auch diesbezüglich sehr wichtig, weil es ein weiterer Stein für das große Ganze war. Keine Anzeige ist umsonst; je mehr umso besser, denn dann wird auch was getan!

  15. Morgan says:

    Hallo!
    Ich wohne in Belgien. Obwohl ich 4000 euro verloren habe, kann ich meinen Sponsor anzeigen. Er ist mein bester Freund…

    • Matthias says:

      Tut mir leid zu hören! Dass dein Sponsor dein bester Freund ist, hält dich aber hoffentlich nicht davon ab Anzeige gegen My Advertising Pays selbst zu erstatten!

  16. Sibylle says:

    Schöne Beiträge ABER!
    Ihr belügt die Behörden! Einige Zitate:
    wann ich angefangen habe bei MAP zu „investieren“
    die ab 2.000€ aufwärts bei MAP investiert haben ua.
    Das lese wir immer wieder. Könnt ihr gern tun, es ist eine Lüge vom dem der die Anzeige macht. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Mattias du hast doch die besten Erfahrungen mit Staatsanwaltschaft und Schwärzungen in Texten. Man kann es in deinen Blog heute noch finden.
    Anzeige gegen My Advertising Pays lächerlich! Der Deutsche Staat gegen Map! Wie stellst dir das vor?
    Der Deutsche Staat schafft es nicht mal in Deutschland betroffene Opfer aus Landeseigenen Finanzsachen Recht zusprechen.

    • Matthias says:

      Hallo Sibylle, ich denke ich verstehe worauf du hinauswillst, aber nur, weil euch MAP eingetrichtert hat, dass es keine „Investition“ ist, heißt es nicht, dass es nicht de jure als solche angesehen wird. Das haben Gerichte zu beurteilen; nicht MAP!

  17. Matthias 2 says:

    War so klar, aber keiner wollte es glauben, schlimm. Und es werden immer wieder solche Systeme entstehen und neue Leute darauf rein fallen

  18. Armin says:

    Man muss schon sagen, MAP ist raffiniert. Jetzt gibt es auf der VxGateway Seite ein Formular, das man bis Ende Jänner 2017 ausfüllen muss. Will MAP wirklich noch ein Jahr dranhängen und so versuchen über „Weihnachten“ zu kommen, wo vielleicht mehrere Leute Geld rausnehmen könnten? Wie war es im vorigen Jahr so um diese Zeit… ah ja, da hatte man technische Probleme….

  19. Frank says:

    Ich wurde als Idiot beschimpft, weil ich nicht mitgemacht habe. Ich bin Networker und habe einen Ruf zu verlieren. Ich freue mich vom Arsch bis in die Fresse , dass alle Vollidioten richtig Geld verloren haben. Ihr MAP Arschloecher hab es richtig verdient einen in Fresse zu bekommen. Ich hoffe, dass es noch richtig strafrechtliche Konsequenzen haben wird !!!
    So eine Scheisse schadet der ganzen Network Branche und muss unterbunden werden !

    • Matthias says:

      Bitte vergiss nicht, dass alle, die damit Geld verloren haben Opfer sind, die sich auf eine rosige Zukunft mit MAP vertrauend in etwas hineinziehen ließen. Wenn man die Aussicht auf ein schöneres Leben hat, dann will man diese sich nicht so einfach nehmen lassen und wird eben sehr leichtgläubig und in der Verteidigung „seines Geschäfts“ etwas zu hitzig, wie ich durch zahlreiche, unfreundliche E-Mails und Kommentare immer wieder feststellen durfte. Aber ich bin da keinem böse, weil ich die Emotionen verstehe.
      Ich kann deine Freude diesbzeüglich also nicht teilen; mir tut jeder leid, der auf solche Weise Geld verloren hat, weil mit dem Scheitern eines solchen Systems nicht nur Geld verloren ist, sondern auch die traumhafte Zukunft, die man sich dadurch ausgemalt hat.

  20. Johannes says:

    Ich habe mich nun auch dazu entschlossen meine Reichweite zu nutzen, um naive und unbedarfte User/Networker vor diesen Systemen zu warnen und vor allem ihnen die möglichen Konsequenzen bewusst zu machen! Das schlimme ist, dass immer wieder neue ähnliche System entstehen und immer wieder Leute darauf hereinfallen, die Liste ist endlos: GMA, TNA, Evo Binary, MyAdsino, Questra, …)

  21. Ferdinand Ehmann says:

    Ich wurde durch meinen eigenen Bruder gefördert und hinters Licht geführt. Jetzt wo ich Geld brauche und da wird mein Bruder der wohlgemerkt Geld hat dass er stinkt und selbstständig im Finanzsektor ist nur noch frech. Auch meine Mutter und meine Schwester hat er mit reingezogen. Klar hat er uns jedem die 1000 € Starteinlage geliehen jedoch den Rest mit täglich klicken haben wir erreicht. Seit September geht nix mehr. Werde nun den Weg der Anzeige gegen meinen Bruder gehen müssen. Danke für dieses Forum. Hat mir Mut gemacht.

    • Matthias says:

      Das ist für mich das Schlimmste an solchen Systemen; dass sie nicht nur Freundschaften, sondern sogar Familien zerstören. Vielleicht schafft ihr es aber euch das doch noch auszureden; er ist immerhin dein Bruder. Wenn er euch mit falschen Versprechungen in das System gezogen hat, und das haben die meisten, macht eine Anzeige zwar Sinn, aber vielleicht denkt er ja noch einmal darüber nach, wenn du ihm erklärst, dass du, wenn er nicht einlenkt, keine andere Wahl hast als Anzeige gegen ihn zu erstatten. In jedem Fall solltest du aber, wenn du dich betrogen fühlst, eine Anzeige gegen MAP selbst erstatten. Sonst treiben die ihr Spiel einfach so weiter und viele Menschen mehr werden Geld verlieren! Bitte; tu‘ etwas dagegen! Du als Geschädigter hast es in der Hand!

  22. Jörg S. says:

    Hallo Matthias,
    am 21.12.2016 schreibst Du,
    „Bezüglich der Verfolgung von MAP selbst liegen mir aber Informationen vor, die mich durchaus positiv in die Zukunft blicken lassen.“
    Darf ich etwa weiter hoffen, dass ich mein Geld vielleicht doch noch wieder sehe? Oder die Verantwortlichen wahrhaftig zur Rechenschaft gezogen werden?
    Wenn möglich, gib mir doch nähere Infos. Danke und Grüße, Jörg

    • Matthias says:

      Bezüglich dessen kann ich dir leider nichts sagen, weil ich es einfach nicht weiß! Mein Kommentar ging eher in die Richtung, dass dem Treiben von MAP/TAP ein Ende bereitet wird und nicht noch mehr Menschen Geld verlieren.
      Es wird darauf ankommen, ob denn schlussendlich noch Geld vorhanden ist oder nicht.

  23. Bernhard says:

    Danke für Deien tollen Artikel. Ich habe auch mitgemacht und natürlich auch verloren. Dank niedriger Investition nur wenig. Soweit habe ich die Warnungen im Netz befolgt.
    Wäre auch zu schön gewesen. Und bei MAP kommt ja das, was immer kommt. Eine Neugründung. Diesmal „TAP“. Wer da wieder mitmacht, der hat wohl noch nicht begriffen, wie die Sache läuft. Immer und immer wieder. Wer mehr wissen will: http://squeeze-the-net.com/revshare-programme-3/

  24. Andy K. says:

    Hi Matthias,

    vielen Dank für deine prompte Einschätzung zu der neuen TAP Plattform. Dort werde ich mit Sicherheit NICHT mein Glück versuchen.

    Bis seit 3 Monaten hier: Ref-Link entfernt

    Un dich kann sagen, bis heute alles super. Habe bis jetzt 103 Adpacks und die Auszahlungen landen auch prompt auf meine Girokonto OHNE dass irgendwelche dubiosen Zahlungsanbieter dazwischengeschaltet sind.

    Grüße
    Andy

    • Matthias says:

      Lieber Andy,

      auch wenn du es nicht gerne hören wirst; Ad Pack Pro ist genau das Gleiche mit einer anderen Fassade. Die Krux ist doch, dass die Leute allen Ernstes glauben, dass es Rev-Share-Systeme gibt, die keine Ponzis sind. Bei allen solcher Systeme, wo du in Vorleistung gehen musst, um dann mehr zu verdienen, solltest du Vorsicht walten lassen bzw. die Finger davon lassen, weil es Ponzi-Systeme sind. Meiner Meinung nach ist da Ad Pack Pro keine Ausnahme; auch wenn du das gerne glauben möchtest.
      Kleiner Lesetipp für dich: http://behindmlm.com/mlm-reviews/ad-pack-pro-review-adcredit-ponzi-with-heavy-pseudo-compliance/

      LG Matthias

  25. Lena says:

    Hallo Matthias, Danke für deinen Bericht. Ich habe auch eine Frage an dich, denn ich habe 2000€ in Map investiert und jetzt eben nicht mehr zurück bekommen, im Nachhinein frag ich mich natrülich wie ich so blöd sein konnte… das ist echt viel Geld. Du schreibst, den Sponsor Anzeige erstatten. Aber wie soll das gehen, denn ich hab mich ja freiwillig dazu entschieden, keiner hat mich gezwungen… und gegen Map anzeige erstatten, dazu brauch ich Geld für einen Anwalt was ich nicht habe? Wie macht ihr das, wie geht ihr vor?
    Außerdem haben wir ja Anfang alle den Haken gesetzt bei den Bedingungen…

    • Matthias says:

      Hallo Lena!
      Es geht, wenn dich dein Sponsor mit falschen Versprechungen angeworben hat. „Es ist unmöglich kein Geld zu verdienen“, „Jeder Mapper verdient Geld“, „Wenn du X investierst, dann kannst du dir in X Tagen das schon wieder auszahlen lassen!“ usw.
      Denn alle Versprechen, oder Aussagen die in diese Richtung getätigt wurden, sollten ja nur dazu dienen dich anzuwerben. Diese haben sich aber als unwahr herausgestellt. Wenn du dich also von deinem Sponsor hinters Licht geführt fühlst, dann kann eine Anzeige gegen ihn Erfolg haben und er gegenüber dir schadensersatzpflichtig sein!
      Auch bei einer Anzeige gegen MAP brauchst du kein Geld für einen Anwalt auszugeben, sondern gehst einfach zur Polizei. Als MAP kannst du nicht auf deiner Website groß mit „100% secure and stable cashflow“ werben und dann einfach per AGB ausschließen, dass irgendjemand Anspruch auf Geld hätte. Das ist ebenso irreführende Werbung als wie wenn dir dein Sponsor das Blaue von Himmel in Bezug auf MAP verspricht, aber vor Allem liegt der Betrug darin, dass es sich um ein Schneeballsystem handelt, welche per se nicht legal sind!
      Nur Mut, wenn man nichts tut, dann kann man auch nichts verändern!
      LG Matthias

  26. Tomas Balco says:

    http://maphold.membersdash.com/application/login
    Ist als Info geblieben, wieviel Geld die uns noch Schulden.

  27. Claudia S. says:

    Auch ich danke herzlich für den Beitrag.

    Dank meiner stets skeptischen Haltung und deinem Link wirklichskeptisch.wordpress.com/map/map-teil-1/ und wirklichskeptisch.wordpress.com/map/map-teil-2/).
    blieb ich davor bewahrt, mich anmelden zu lassen und Geld einzuzahlen.

    Meine Schwester hatte vor Jahren mit Lopoca viel Geld verdient. Schon da blieb ich zurückhaltend und kritisch. Dieses Mal drängte sie mich noch viel mehr. Sie gab mir sogar für sich aus 500 Euro, damit ich Credit-Pacs oder wie immer die Dinger hiessen, kaufen könne. Ich müsse ihr aber versprechen, dass erklickte Geld auch wieder einzusetzen. Ich würde, wenn ich konsequent dabei bliebe, in einem halben Jahr 1800 Franken pro Monat kassieren können.

    Als Buchhalterin habe ich hin und her und rauf und runter gerechnet, wieviel ich trotzallem investieren müsste und es wurde für mich einfach nie stimmig.

    Ich suchte nach kritischen Stimmen und fand deinen Beitrag. Dieser wirkte für mich so kompetent, dass ich meiner Schwester das vorgeschossene Geld zurückzahlte und ihr eine endgültige Absage für 5×5 Maps erteilte. Sie war sehr penetrant, wollte die Handynummern meiner erwachsenen Söhne, zog ihren eigenen Sohn und die Schwiegertochter hinein, die alle viel Geld verloren.

    Ich weiss nicht mehr, wie alle die Systeme hiessen, bei denen meine Schwester schon mitmachte. Bei Lopoca hat sie richtig viel Kohle verdient… und mein Einwand, dass irgendwer das Geld, das sie kassiert auch verliere, liess sie nicht gelten.

    Wie auch immer. Ich selbst bleibe distanziert und bin immer wieder froh um solche kompetenten Berichte wie die von dir geposteten.

    • Matthias says:

      Liebe Claudia,

      vielen Dank für die sprichwörtlichen „Blumen“! Es hat mich sehr gefreut! 🙂

      Ja, neben dem Geld ist häufig die soziale Komponente sogar das größere Übel. Nicht selten sind an solchen Systemen nicht nur Freundschaften, sondern auch Familien zerbrochen!
      Wie ist denn jetzt euer Verhältnis bzw. das deiner Schwester zu ihrer Schwiegertochter und ihrem Sohn?

      LG Matthias

  28. Claudia S. says:

    Lieber Matthias

    Gerne, du hast es wirklich verdient. Ich denke, dass durch deine Warnung mehrer Leute bewahrt blieben.

    Der Sohn meiner Schwester und die Schwiegertochter… : Nun, die glauben immer noch beharrlich an das, was meine Schwester sagt, dass die Kreditgesellschaft schuld ist und bald wieder Geld ausbezahlt wird, vor allem an die treuen Kunden, die im Vertrauen bleiben.

    Aiaiai.. was für ein Blödsinn!

    Sie sind irgendwie resistent gegen die Wahrheit und schon auf der Suche nach neuen Möglichkeiten „Geld“ ohne Arbeiten zu verdienen.

    Scheinbar und in meinem Fall „Gott sei Dank“ lebt man nicht nur eine unkritische Haltung vor, sondern auch eine kritische. Meine eigenen Söhne wollten meiner Schwester die Handynummern nicht geben und als sie sie persönlich besuchte, blieben sie, trotz eindrücklicher Versprechen meiner Schwester, konsequent und stiegen nicht mit ein.

    Wie du aber richtig sagst, zerbrechen Freundschaften und leiden auch Familienbeziehungen. Meine Schwester hat viele Freunde verloren, weil sie wirklich viele Menschen mithineingezogen hat und weil einige hohe Beträge investierten, auch weil meine Schwester immer damit prahlte, wieviel Geld sie bei Lopoca verdient habe.

    Ich habe zwar nie Geld investiert, aber unsere Beziehung litt und leidet trotzdem. Es ging und geht nicht an mir vorbei, wenn ich IMMER wieder beleidigt und manchmal sogar beschimpft werde, weil ich ihr nicht glaube. Sie ist ein manipulativer Mensch, zuerst auf sehr liebe Weise und deshalb fallen viele draufrein.

    Ich will allen hier, die Geld verloren haben aber auch mein Verständnis und mein Mitgefühl aussprechen, für ihre Wut und ihren Frust und damit will ich niemanden verhöhnen, ich meine es ernst. Wie gerne würden wir alle ans einfache Geld verdienen glauben.

    Ich selbst habe beim Traden schon mal Fr. 200.– verloren. Es war verkraftbar und es hat mir gezeigt, dass auch ich mich erst mit dem Ganzen eingehend befassen muss.

    Das A und O ist es doch, aus den eigenen Fehlern zu lernen und manches Lernen ist eben etwas teurer und manches etwas günstiger.

    Ich finde es auch jetzt wirklich toll von dir, dass du den Geprellten Tipps gibst und sogar jenen, die andere mithineingezogen haben. Einige haben es ja wahrscheinlich wirklich mit guter Absicht getan unter Freunden und Familien vermute ich im Grunde schon eher, dass niemand den Anderen schädigen will, umso bitterer, wenn es dann doch passiert.

    Aufrichtig um Verzeihung bitten und schauen, wie man gemeinsam aus der Misere kommt, das kann eine Freundschaft retten.

    Eine von den Geprellten Freundinnen meiner Schwester sagte mir kürzlich: „Eine aufrichtige Entschuldigung von M. würde mir reichen, aber die gibt mir ja noch die Schuld daran, dass das System wegen Leuten wie mir einbreche.“

    Dir Matthias nochmal danke.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz

    Claudia

    • Matthias says:

      Ich habe DIR zu danken, dass du dir Zeit für diese Ausführungen genommen und deine Erfahrungen geteilt hast! Es war sehr interessant solch einen Einblick zu erhalten.

      LG Matthias

    • Ferdi says:

      Hallo claudia

      Eine sehr interesanter Fall von dir. Schon krass wie manche Leute einem überzeugen wollen.

      Klar hat sie selber in einem anderen Fall viel Geld verdient wenn sie so agressiv Leute wirbt und ins System reinbringt.

      Ich selbst wurde auch von einem guten Freund angesprochen und er wollte das ich auch einsteige. Ich hab selbst sogar berechnungen erstellt die waren sehr interesant und spannend aber dann bin ich auch auf diese Seite und andere Aufmerksam. Ich selbst bin immer sehr skeptisch bei solchen sachen. Mein Kollege ist mit einen sehr grossen Betrag eingestiegen. Auf meine spätere Skeptisch hat er sich dann ein paar Tausend wieder auszahlen lassen.

      Interesant ist auch das derjenige der meinen Kollegen dazu gebracht hat auch gross eine Internetseite hatte und regelmässig infos zu MAP (natürlich alle positiv) machte und seit Sept gibts auf der Seite auch nichts neues mehr.

      Traurig ist das viele dieser Menschen es eigentlich wissen das es nicht funktionieren kann aberr so skrupellos sind es positiv zu verkaufen nur um selbst viel Geld einzukassieren. Lustig ist auch immer wieder das alle die in solchen Systemen immer mit den genau gleichen sprüchen kommen.

  29. Sigrid says:

    Lieber Matthias,
    danke für deine Kommentare und die aller anderen. Ich lese sie mit großem Interesse. Ich habe auch 1000 Euro bei MAP gelassen. Von Anfang an hatte ich kein gutes Gefühl, aber durch zwei Freundinnen, die ich sehr schätze und die total davon überzeugt waren, habe ich es auch gemacht. Einen anwerben konnte ich nicht, dazu war mein Zweifel, wie sich zeigte ein berechtigter zu groß. Ich habe jetzt eine Frage,, vor einiger Zeit las ich, dass wenn man mit Kreditkarte überwiesen hat, es möglich ist innerhalb von 21 Monaten diesen Betrag von der Bank zurückerstattet zu bekommen. Nun finde ich diesen Beitrag nicht mehr. Kannst du mir oder jemand anderes weiterhelfen, denn das würde ich probieren und Anzeige werde ich auch noch erstatten. Vielen Dank

  30. Sigrid says:

    Danke Matthias,
    kurz nachdem ich geschrieben hatte, habe ich gesehen, wo es steht.
    Ich mache es.
    LG Sigrid

  31. Inka van Bühren says:

    Hallo Matthias,

    auch ich bin Geschädigte von MAP. Ich hatte auch große Zweifel, habe mich jedoch durch ein Familienmitglied verführen lassen, das hiervon überzeugt war. Ich habe damals 500 Euro per Überweisung eingesetzt. Diese 500 Euro tun mir immer noch weh. Wie funktioniert das mit der Anzeige? Kann ich einfach zur Polizeistation vor Ort gehen? Leider habe ich keinerlei Screen Shots, aber natürlich kann ich die Überweisung an VX Gateway belegen.

    LG Inka

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