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Welche Mittel helfen gegen einen Kater?

Da ich die ganze letzte Woche in „Whirlpool-sitzender-Weise“ ausgiebig saufen war, weswegen ihr auch keine neuen Artikel von mir begutachten konntet, und ich in dieser Zeit öfter mal mit einem wahnsinnigen Kater zu kämpfen hatte (sein Name war Schnurli), wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten welche Mittel gut gegen einen Kater wirken. Wobei „gut“ hier aber nur ein relativer Begriff ist, denn es gibt kein Wundermittel. Zumindest kann man sich aber durch diese Tricks das Ganze etwas erträglicher gestalten!

 

Das Getränk gegen den Kater

Wie ihr wisst, verliert man, also der Körper, über das ausgiebige Trinken von Alkohol eine große Menge an Flüssigkeit. Ja, es ist ein Paradoxon: Man trinkt und verliert an Flüssigkeit! Warum? Weil durch den Konsum von Alkohol mehr Flüssigkeit ausgeschieden wird als man dem Körper zuführt. Ihr müsst nur einmal darauf achten wie oft ihr während eines Saufgelages auf das WC geht.
Bei einem richtigen Kater benötigt der Körper etwa 3 Liter Flüssigkeit. Meistens wird einfach Wasser getrunken, doch gibt es da viel dienlichere Getränke.
Für mich sind der große Geheimtipp hier isotonische Getränke wie Isostar, Gatorade oder Powerade. Diese enthalten nämlich viele Mineralien, die ihr jetzt ganz dringend benötigt. Besonders das enthaltene Natrium hilft Flüssigkeit im Körper zu bewahren.
Für mich gibt es bei einem Kater nichts Besseres als ein eisgekühltes Isostar (Lemon) zu genießen! Probiert es aus, dann wisst ihr was ich meine!

Die Tabletten gegen den Kater

Ich persönlich nehme, wenn starke Kopfschmerzen auftreten, was aber zum Glück bei mir eher selten der Fall ist, gerne Acetylsalicsäure oder besser bekannt als Aspirin (am liebsten +C). Ein Problem in diesem Zusammenhang ist, und deswegen sollte man Aspirin etwas mit Vorsicht genießen, dass es eventuell zu Blutungen kommen kann.
Bei mir äußerte sich das ein Mal so, dass ich beim „Routine-Kotzen“ plötzlich Blut im Waschbecken vorfand.
Ein befreundeter Arzt erklärte mir das in etwa so: Alkohol verdünnt Blut und Acetylsalicsäure auch, weswegen leichter Blutungen auftreten können. Da bei mir das Blut schön rot war, dürfte es aus der Speiseröhre gekommen sein (und nicht aus dem Magen). Wahrscheinlich durch die Reizung beim Erbrechen!
Also, nehmt nicht zu viel Aspirin (ich hatte gleich mal drei Tabletten genommen); eine reicht vollkommen.

Die Unterhaltung gegen den Kater

Ich persönlich gehöre scheinbar zu jenen Leuten die bei einem Kater (laut Wikipedia) „depressive Verstimmungen bis hin zu Angstzuständen“ haben. Bei mir äußert sich das in erster Linie dadurch, dass ich mir die ganze Zeit Gedanken/Sorgen darüber mache, was ich während des Saufens Alkoholkonsums gesagt bzw. getan habe. Wenn es euch auch so geht, dann ist sicher ein guter Tipp euch mit vielen Filmen abzulenken; einem nach dem anderen; am besten hirnlose Action.
Ein noch viel besserer Tipp ist meiner Meinung euch an Serien à la „Hartz IV“ zu ergötzen. Das reißt einen so richtig raus, wenn man sieht wie peinlich andere auch nüchtern sind und pusht das Selbstwertgefühl ungemein.
Mein Bruder empfindet auch Hardcore-Pornos als echten Geheimtipp, was ich aber jetzt nicht unbedingt bestätigen kann. Aber jedem das Seine… *hust* Perversi *hust*

Bewegung gegen den Kater?

Mal ehrlich: Wer will sich denn bitte bewegen wenn er einen Kater hat? Ich sicher nicht!
Ich für meinen Teil gammle da lieber den ganzen Tag im Bett herum, lasse mich vom Fernseher berieseln und während ich ein eisgekühltes Isostar schlürfe, nehme ich vielleicht noch ein Aspirin; aber Bewegung, NEIN DANKE!
Dabei wäre Bewegung nicht schlecht, da der Stoffwechsel angeregt wird und der Kater schneller verschwindet…. Pustekuchen… Das ist es mir nicht wert!
Ich empfehle lieber ausgiebiges Schlafen! 🙂

Vorbeugung gegen den Kater

Der „Trick“ schlechthin gegen einen Kater ist natürlich, dass man es gar nicht erst so weit kommen lässt. Das Beste wäre einfach nicht zu viel zu trinken und auch nicht zu rauchen, da das den Kater noch verstärken kann. Ich bin mir natürlich bewusst, dass das ein sch*** Tipp ist, den sich auch jeder selbst hätte denken können.
Wenn man vor dem Saufen Konsum alkoholischer Getränke ausgiebig isst, dann verträgt man mehr und ein Kater wird nicht so stark auftreten. Allerdings wird man dann nicht so schnell betrunken und darum geht es doch eigentlich meistens. Außerdem könnte ein allfälliges Kotzen mit einem mit Nahrung gefülltem Magen etwas unangenehmer werden, als handelte es sich nur um Bier.
Was man aber tatsächlich ganz gut umsetzen kann ist, während des Saufens Alkoholkonsums immer wieder Mineralwasser zu trinken bzw. noch besser wären auch hier isotonische Getränke. Ich bin oft überrascht wie gut das funktioniert, obwohl das natürlich den Geldbeutel zusätzlich belastet. Mir persönlich ist es das aber wert!

Schlussworte

Ich will euch nicht vorenthalten, dass es noch eine ausgezeichnete Möglichkeit gibt den Kater zu besiegen, die aber eher etwas für Ärzte bzw. Fachkundige ist: Ein Tropf mit Kochsalzlösung, intravenös verabreicht, wirkt wahre Wunder.
Achtung: Die, die das noch nicht gewusst haben, sollten es nicht tun und die, die das schon gewusst haben, tun es wahrscheinlich sowieso! So sollte diese Info am Status quo nichts ändern. Wenn doch: Ich lehne jegliche Verantwortung ab!

Ich hoffe, ich konnte euch wieder einmal ein wenig weiterhelfen und verbleibe bis zum nächsten Mal

Euer Matthias

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