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Bauchmuskelkrämpfe – Was kann man tun?

BauchmuskelkrampfManch einer von euch wird das vielleicht kennen: Man ist motiviert zu trainieren, nimmt sich einiges vor, macht ein paar Sit-Ups und ahnt nichts Böses. Plötzlich aber beginnt eine Bauchmuskelpartie zu krampfen – ach, wie schön; ein Bauchmuskelkrampf. Reflexartig kugelt man sich zusammen während man das Gefühl hat, als würde sich der Bauchmuskel vom restlichen Fleisch lösen. Wahnsinnig unangenehm und schmerzhaft das Ganze. Schön, wenn es wieder vorbei ist, allerdings spürt man den Muskel, der gekrampft hat, auch noch deutlich über die nächsten Tage, was einem nicht nur davon abhält seine Bauchmuskeln zu trainieren, sondern auch die ständige Angst mit sich bringt, er könne jederzeit erneut krampfen.

Erste Empfehlung: Magnesium – Bringt das was?

Magnesium BildWenn man nach Bauchmuskelkrämpfen googelt, dann findet man häufig zunächst einmal wenige die dieses Problem haben bzw. nachvollziehen können. So bekommt man auch in Foren diesbezüglich nur oberflächliche Lösungen angeboten. Die gängige Empfehlung lautet dann meistens: „Nimm‘ Magnesium; das hilft gegen Krämpfe.“
Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass auch wirklich hohe Dosierungen, zumindest bei mir, nichts weiter gebracht haben als Durchfall; die Bachmuskelkrämpfe traten nach wie vor auf. Ein Versuch kann aber nicht schaden; vielleicht bringt es ja bei euch was!
Wenn man dann angibt, dass Magnesium nicht helfen würde, werden noch andere Spurenelemente und Mineralien genannte die man nutzen solle; was aber auch keine Besserung der Situation mit sich bringt.
Bei wem, so wie bei mir, die Bauchmuskelkrämpfe auch unter optimaler Versorgung anhalten, der möchte es vielleicht mit meiner Technik probieren:

Bauchmuskeltraining gegen Bauchmuskelkrämpfe

Gegen Bauchmuskelkrämpfe hilft es regelmäßig seine Bauchmuskeln zu trainieren. Aber wie soll man das anstellen, wenn jedes Mal, wenn man seine Bauchmuskeln etwas mehr beansprucht, sofort ein Bauchmuskelkrampf auftritt? Der Trick ist sofort zu reagieren, sobald man das Gefühl hat, dass sich solch ein Krampf anbahnt. Ähnlich wie bei einem Wadenkrampf kann man mittels Gegendruck das „Ausbrechen“ des Krampfes verhindern.
Dazu stemmt man seine Hände, soweit möglich, von hinten oder seitlich druckvoll in den unteren Rücken und formt ein starkes Hohlkreuz. Zusätzlich kann man Oberkörper und Kopf so weit wie möglich nach hinten strecken.
Diese Technik kann man auch jedes Mal vor und nach einem Satz der Bauchmuskelübung machen. Für die ersten Wochen des Bauchmuskeltrainings sollte es sich um leichte Übungen handeln; in keinem Fall solltet ihr bis zum Muskelversagen trainieren. Nach ein paar Wochen, werdet ihr schon merken, dass dieses Gefühl des baldigen Krampfens, nicht mehr so häufig bzw. gar nicht mehr auftritt.
Sollte es euch ohnehin darum gehen eure Bauchmuskeln für ein schönes SixPack zu trainieren, dann könnt ihr die Intensität nun kontinuierlich steigern. Für den Fall, dass sich wieder ein Bauchmuskelkrampf anbahnt wisst ihr ja, wie ihr reagieren müsst.

Was, wenn auch das nicht hilft?

Dann bin auch ich mit meinem Latein am Ende, weil das bei mir das Problem gelöst hat. Ich kann jetzt im Rahmen des Krafttrainings die Bauchmuskeln genau so bis zum Muskelversagen trainieren wie alle anderen Muskelgruppen auch. Es ist nun schon ziemlich lange her, dass bei mir ein Bauchmuskelkrampf aufgetreten ist bzw. dass sich einer angebahnt hätte.
Ich hoffe aber mal stark, dass durch das Training in der beschriebenen Form auch eure Bauchmuskelkrämpfe bald der Vergangenheit angehören!

In der Hoffnung jemandem mit diesem Artikel geholfen zu haben,

verbleibe ich bis zum nächsten Mal,

Euer Matthias

Artikelbild: 41655685 – Image of muscle man © Fxquadro – Fotolia.com

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One Response to Bauchmuskelkrämpfe – Was kann man tun?

  1. Sascha sagt:

    Orale Aufnahme von Magnesium in Form von Tabletten, Kapseln und Direktgranulate bringen wenig, da nur 30-40% in die Zellen resorbiert werden; wesentlich besser sind Magnesiumöle bzw. Magnesiumchlorid in Form von Bädern oder Magnesiumöl-Massagen, damit kann man nahezu alle Hindernisse welche bei der oralen Aufnahme entstehen verhindern. Meinen Recherchen nach haben 80% der Menschen einen permanenten Magnesium-Mangel ohne es zu wissen; Magnesiumangel kann hunderte von Symptomen hervorrufen, wo man normalerweise nie draufkommen würde>> zb funktionelle Störungen des Trommelfells wo keine anderweitigen Ursachen gefunden werden ist zu 99,9% ein Magnesium-Mangel. Zittern von Fingern zb, Herzrasen, Kribbeln in den Händen, ständige Muskelzerrungen am Rücken, Sehstörungen, Hyperakusis, Depressionen, Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, etc. etc. Jeder Mensch der regelmässig Medikamente über längere Zeit hiinweg einnimmt, bekommt einen Magnesiummangel und sollte zusätzlich 500-600 mg pro Tag zu sich nehmen. Kaffee Trinkern haben generell einen Magnesium Mangel, Raucher sowieso, Alkoholiker detto, Fast Food, Cola, alles Produkte mit Industriezucker, fressen Magnesium regelrecht auf im Körper. Magnesiumüberdosierungen sind extrem selten, ausser ev. bei Nierenproblemen. Lasst euch nicht verunsichern, wegen ev. Magnesium-Überdosierungen, nahezu alles Mumpitz. Stress verursacht akuten Magnesiummangel, Alle Aufputschmittel welche die Adrenalin, Noradrenalin und Cortisolspiegel heben, verbrauchen Unmengen an Magnesium. Ich schätze das etliche Erkrankungen verhinderbar wären wenn man regelmässig Magnesium zu sich nimmt, nur über die allgemeine ernährung ist heutzutage definitiv viel zu wenig!!

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