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Alternative Wege, um Geld zu verdienen

GeldDer klassische Bürojob von 9 to 5 hat ausgedient, immer mehr Menschen sehnen sich nach flexibleren Arbeitsbedingungen und suchen Möglichkeiten, sich im Job persönlich zu entfalten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu schaffen. In vielen bekannten Erfolgsgeschichten solcher Job-Revolutionäre spielt das Internet keine unwichtige Rolle. Online gibt es andere Möglichkeiten, seinen Lebenstraum zu verwirklichen, aus einer Schnapsidee ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu machen oder einfach nur schnell und easy ein bisschen Taschengeld dazu zu verdienen.

 

Hobbys zu Geld machen

Musik machen, fotografieren, schreiben oder designen – was früher im stillen Kämmerchen verborgen blieb, kann heute mit ein paar Klicks der ganzen Welt zugänglich gemacht werden. YouTube, Instagram und WordPress machen es möglich. Und darüber hinaus ermöglichen sie manchmal auch das Unmögliche. Justin Bieber ist nur ein extremes von vielen Beispielen, die zeigen, wie stinknormale Menschen über Nacht zum Star werden können.

Man muss aber nicht gleich ein zweiter Justin Bieber werden, um mit dem eigenen Hobby im Internet Geld zu verdienen. Ein YouTube-Account mit regelmäßig erscheinenden Videos, ein aktuell gehaltener und origineller Blog oder Fotoplattformen, auf denen die eigenen Bilder gegen Bezahlung zur Veröffentlichung bereitstehen, reichen schon, um mit den eigenen Hobbys online einen Nebenverdienst zu erwirtschaften.

Microjobbing

Öffnungszeiten herausfinden, Sehenswürdigkeiten fotografieren oder testen, ob der Zigarettenautomat um die Ecke noch funktioniert – nach richtiger Arbeit klingt das nicht, aber mit dem Erledigen solcher Aufgaben kann man über spezielle Apps Geld verdienen. Das Ganze nennt sich Microjobbing, denn es geht wie gesagt um kleine Aufgaben. Daher ist die Bezahlung auch nicht besonders hoch, bei den meisten Aufgaben beträgt sie einige Cents bis wenige Euros. Als Hauptverdienstquelle eignet sich diese Art der Arbeit also keinesfalls. Aber wer viel unterwegs ist und dabei auch noch Wartezeiten überbrücken muss, kann sich mit Microjobbing einfach etwas dazuverdienen. Über entsprechende Apps, in denen die Aufgaben verteilt werden, kann man unterwegs Aufträge in der Nähe entdecken und spontan zusagen. Voraussetzungen, um die Aufgaben zu erfüllen, sind in jedem Fall ein internetfähiges Smartphone und meistens eine Kamera, um die Ergebnisse zu dokumentieren.

Teilen, um zu gewinnen

Ebenfalls eine einfache Möglichkeit, um sich etwas Geld nebenher zu verdienen, ist, seinen Besitz zu teilen bzw. diesen zu vermieten. Die meisten von uns haben so viele Dinge, die höchstens ein paar Mal im Jahr gebraucht werden. Angefangen bei speziellen Werkzeugen und Haushaltsgeräten über das eigene Auto bis hin zum Wohnraum. Besonders Werkzeuge und Haushaltsgeräte können im gegenseitigen Geben und Nehmen unter Freunden, Bekannten und Nachbarn geteilt werden, ein finanzieller Gewinn kommt dabei nicht herum. Dafür kann man sich fehlenden Zubehör auch von anderen ausleihen. Dagegen kann mit dem Teilen des eigenen Autos oder der Wohnung eine gute Einnahmequelle generiert werden. Viele Autos werden durchschnittlich nur etwa eine Stunde pro Tag vom Eigentümer genutzt: Was spricht dagegen, es die restliche Zeit für eine angemessene Vergütung an andere Leute zu geben, die es gebrauchen könnten?

Dafür eignen sich beispielsweise private Carsharing-Gruppen oder Plattformen, auf denen Privatleute ihr Auto zum Carsharing anbieten können. Das gleiche Prinzip gilt quasi für die eigenen vier Wände. Wer längere Zeit im Urlaub ist, kann seine Wohnung über Plattformen wie Airbnb für den kurzen Zeitraum untervermieten und damit gleich die Urlaubskasse etwas aufbessern.

Artikelbild: pixabay.com

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