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Tennis – mehr als nur eine Ballsportart

TennisTennis hatte in den 90er Jahren einen wahren Boom erlebt. Schuld daran waren zweifelsfrei Steffi Graf und Boris Becker, die 1989 zeitgleich das wohl wichtigste Turnier im Tenniszirkus gewannen. Nämlich Wimbledon. Auf einmal war Tennis nicht mehr nur ein Spiel der „Reichen und Schönen“. Es war ein Spiel, welches sich durchaus massentauglich präsentierte und die Fans von den Rängen runter auf die Plätze holte. Egal welchen Belag diese auch aufweisen würden. Tennis war auf einmal mehr als nur eine Ballsportart. Es war ein Lebensgefühl, eine Sportart mit der man sich identifizieren konnte. Auch heute ist Tennis noch sehr beliebt. Die Vereine können sich über viele Mitglieder freuen, die bis ins hohe Alter den kleinen gelben Filzball über das Netz bringen. Doch Tennis ist noch viel mehr. Es ist eine Sportart, bei der die persönliche Leistung des Spielers zählt und nicht die Leistung der gesamten Mannschaft. Hier muss sich jeder selbst beweisen und zeigen, was er kann und was er bereit ist zu geben. Durchaus ein wichtiger Grund, warum Tennis auch in Zukunft mehr als einfach nur eine Ballsportart sein wird.

Wie nehmen wir Tennis wahr?

 Unsere Wahrnehmung in Bezug auf Tennis ist jedoch recht verschieden. Es gibt die großen Fans, die so viele Turniere wie nur möglich am Fernseher oder direkt auf den Plätzen verfolgen wollen. Hinzu kommen all jene, die selbst aktiv spielen und daher auch perfekt einschätzen können, was die Spieler auf dem Platz wirklich leisten. Zu guter Letzt noch all jene, die nicht nur selber spielen und die Spiele der Profis schauen, sondern die Tennis gleichzeitig auch dafür nutzen, hin und wieder eine Wette zu platzieren. Und zwar mit allem, was dazu gehört und was die Sportart zu etwas ganz besonderen macht.
Wetten zu platzieren mag auf den ersten Blick eine einfache Sache sein. Man sucht sich einen Buchmacher, pickt die Wetten heraus, die mit Tennis zu tun haben, wählt eine oder mehrere Wetten davon aus und schließt diese ab. Dann wird geschaut, wie die Wette oder Wetten ausgehen. Und mit ein wenig Glück kann man sich über einen Gewinn freuen. Ansonsten ist lediglich das Geld verloren, welches man für die Wette zum Einsatz gebracht hat.
So simpel dies auch klingen mag – wer Sportwetten abschließen will, sollte sich schon ein wenig mehr Mühe geben. Denn unser schwer verdientes Geld sollte nicht leichtfertig für „irgendwelche“ Wetten verschleudert werden. Es verdient einen perfekt durchdachten Einsatz, der im besten Falle auch gewinnbringend ist. Dafür ist es jedoch wichtig, dass eine ordentliche Strategie vorhanden ist.

So ticken wir beim Wetten

 Richtig wetten ist keine Zauberei, sondern vielmehr ein Zeichen für Ausdauer, Intelligenz und Interesse am Wetten und der damit einhergehenden Sportart. Denn Tennis Wetten sollten nicht als Glücksspiel angesehen werden. Auch Wenn Sportwetten letztendlich zum Glücksspiel gezählt werden. Doch wer sich ausschließlich auf sein Glück verlässt, der kann nicht erfolgreich sein. Denn das Glück ist ein mieser Verräter, der nur hin und wieder einmal vorbeischaut. Den Rest der Zeit müssen wir selbst dafür sorgen, dass unser Leben so verläuft, wie wir uns dies persönlich wünschen.
Für das Wetten bedeutet dies, dass eine gewisse Strategie verfolgt werden muss. Unter https://www.sportwette.net/ lässt sich nachlesen, warum dies zwingend notwendig ist. Die wohl durchdachte Strategie sollte sich nicht nur am Können und am Wissen des Tippers orientieren. Sie sollte obendrein seine finanziellen Möglichkeiten beachten. Denn was nützt die beste Strategie, wenn diese aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht umgesetzt werden kann.
Generell ist es so, dass für das Wetten nur ein begrenzter finanzieller Rahmen zur Verfügung stehen sollte. Wer sich selbst ein Budget setzt und dieses auch nicht überschreitet, entgeht einer Überschuldung und in gewissem Maße auch der Spielsucht. Denn Wetten auf Tennis abschließen soll immer nur Freude bereiten und nicht in einem finanziellen wie auch seelischen Desaster enden.

Artikelbild: lizenzfreies Bild von pixabay.com

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